Die Touren im Einzelnen

Tag 1 - Tour 5

Pässefahrt in den südlichen Dolomiten

San Vigil – Abtei links über den Passo di Valparola
T-Stück rechts über dan Passo di Falzarego und Retour!!! Nur zum Spass!!!
Auf der 48 bis Belvedere rechts Richtung Passo di Giau-

In Selva di Cadore links – bis hinter Zoldo Alto (Dont), rechts –
Richtung Agordo über den Passo Duran- Agordo rechts dann links Richtung Gosaldo Pass Forcella Aurine – Passo di Cereda
Am Ende der Strasse 347 T-Stück, rechts auf die 50 Richtung Passo di Rolle/
Oben rechts Passo di Valles bis Falcade Rechts Cencenighe – links Alleghe- Caprile Links Canazei über den Passo di Fedaja. Canzai rechts dann links Sellajoch Rechts Grödner Joch Badia – San Vigil

Diese Tour führte uns z. B über den Duran Pass welcher sehr schmal mit engen Kurven war, landschaftlich aber sehr grün.
Die ersten Pässe, Valparola, Falzarego und der Giau bestechen durch ihre
kahlen, schroffen und unglaublich beeindruckenden Berggipfel.
Leider mußten wir den Rest des Tages ändern, da heftiger Regen zur Umkehr zwang.
Es war aber ein fantastischer Tag.

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Tag 2 - Tour 1

Sexterner Dolomiten – 3 Zinnen – Abstecher Staller Sattel

San Vigil – San Lorenzo – Bruneck – 49 bis Innichen –
rechts Richtung Sexten ( Valle de Sesto) – Padola rechts –
Auronzo di Cadore – Richtung Cortina – ca. 9km vorher rechts Richtung
Toblach – 2,5km rechts 3 Zinnen und Retour – auf der Straße zurück dann bis Toblach – Richtung Bruneck – hinter Tesido rechts Abstecher Staller Sattel und zurück . Richtung Bruneck – vorher rechts San Vigil Enneberg

Mögliche Abstecher:
1.) in Taisten links Valle di Casis 40km
2.) von der 49 2 Abstecher in die Berge 27km
3.) hinter Innichen rechts Cina Tre Scarperi 10km
4.) hinter Sexten Fischleintal 4km

Leider war die Fahrt zu den 3 Zinnen nicht möglich, da es regnete und wir
inmitten einer Wolke absolut keine Sicht mehr hatten. Nachdem der beste Fahrer der Welt ( auf dem Sitz vor mir!), feststellte das auch die Sonnenbrille keine Besserung brachte ( vergessen auszuziehen) kehrten wir um. Am darunter liegenden See wärmen wir uns bei Kaffe und Brötchen auf. Der Regen war nun auch wieder vorbei, so dass wir trockenen Helmes weiterfahren konnten.
Wir nehmen jetzt in Richtung Heimathotel die o.g. Abstecher unter die Räder. Nr. 2 ist am empfehlenswertesten. Die westliche der beiden Straßen führt zu einem malerischen See. Nicht überlaufen, traumhaft gelegen. Die östliche Straße lohnt sich wegen der Straße. Ganz schmal, teilweise Schotter, grandiose Ausblicke.
Der Tag hat sich mal wieder gelohnt.

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Tag 3 - Tour 4

Pordoijoch – Karerpass – Nigerpass – Eggental – Grödner Joch

San Vigil - Zwischwasser links über Badia/ Abtei – Corvara – Arraba
Rechts über das Pordoijoch bis Canazei
Nach 8 km rechts Abstecher Rosengartenspitze!
Rechts bis zum Karerpass – oben rechts zum Nigerpass
Straße am Ende - T-Stück links, dann wieder links über Steinegg bis Ende
Hier rechts durch das Eggental bis kurz vor Bozen und Retour
jetzt bis zum Karerpass dort links über den Nigerpass
Am T-Stück rechts bis Siusi/seis – rechts Abstecher Seisser Alm

Eventuell Weiterfahrt bis Fischburg bevorzugt!!! Ansonsten -
Siusi zurück, dann rechts Kastelruth – rechts San Ulrich – Selva Wolkenstein
Grödner Tal und Grödner Joch Corvara – San Vigil

Diese Tour ist wegen der Sellarunde natürlich das MUSS in den Dololmiten schlechthin.
Wir hatten aber noch einige Hightlights darin.
Als wunderschön erwies sich der Abstecher Rosengartenspitze. Erst grüne
Landschaft, so ruhig, dass uns Rehe mit ihren Kitzen seelenruhig über den Weg
liefen. Kleine schmale Strasse inmitten wunderbarer Landschaft. Nach einer
Weile tauchten aus dem Grün des Waldes, die schroffen Wände der Dolomiten
auf. Am Ende der Strasse, hatten wir ein wunderschönes Panorama vor uns.

Das nächste Extra war eine Bank hoch über dem Eggental, an welcher wir kurz
Rast machten. Sie befindet sich hinter Steinegg und wir konnten nicht einfach vorbei fahren, da die Aussicht zu schön war. Den Abstecher Seisser Alm konnten wir nicht machen, da diese Strasse erst ab 17 Uhr für den Verkehr frei gegeben wird.
Da wir aber nicht so gerne aufgeben fanden wir vom Grödner Tal aus ein
kleines, zwar gesperrtes, aber malerisches Schottersträßchen, das uns zur Seisser
Alm bringen sollten. Für den Weg zurück wählten wir die Strecke bis Fischburg. Leider auch gesperrt. Aber das sind wir ja schon gewöhnt. Durch wunderschön romantische
Landschaft führte der Weg. Ich muss aber zugeben, das ich als Sozia den meisten Genuss davon hatte.

Ein spannender und erlebnisreicher Tag liegt hinter uns.

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Tag 4 - Tour 2

Rund ums Würzjoch, Abstecher Valle di Tamores

San Vigil – Bruneck – rechts Gais (weiße Straße bis Campinata die Ture –
Kematen in Taufers) Links über Selva - Mühlwald bis Stausee und retour.
Über gelbe Straße bis Bruneck – links San Lorenzo. Rechts die gelbe Straße, die an der Bundesstraße vorbeiführt - Issengrad - Terento – Vintl – Richtung Pusteria/ Mühlbach – hier links Rodeneck/ Brixen. In Brixen über die Bundesstrasse Richtung Velturno/ Feldthurns Links Villnöß/Fumes – In Fumes links Richtung San Martino aber nur 6km,
dann links Richtung Palmschoss. Hier 2 kleine Abstecher Richtung Bergspitze, je ca. 5km – weiter Richtung Sankt Andrä – rechts die weiße Strasse dann wieder die gelbe( San Leonardo – Luson/ Luesen San Nicola bis zum Kofel Joch – hier links über das Würzjoch nach San Martino – San Vigil

Der erste Abstecher bis zum Stausee war einfach fantastisch. Zuerst einmal
fuhren wir zu weit, so dass uns einige Kilometer hinter der Landesgrenze ein
Einheimischer darauf aufmerksam machte, dass wir etwas Verbotenes tun.
Schon wieder einmal.
Den richtigen Weg gefunden, geht es zum Stausee. Der See selber nichts
ungewöhnliches, aber der Weg dahin hat sich gelohnt.
Schwierig wurde es beim nächsten Abschnitt, dort wählten wir eine
geschlängelte weiße Strasse von Vallarga bis Mühlbach. Ich weiß nicht mehr
wie viele Kilometer Schotter wir auf diesem Wegstück hatten. Aber richtig tiefer
Bauschotter!!! Doch allein die Ausblicke auf die fernen Dolomiten und das
weite Tal unter uns, entschädigte für alle Müh.
Super klasse auch die Strecke von Luesen bis zum Kofeljoch. Die Strasse
windet sich an einem vom Berg kommenden Fluss vorbei, nach oben.
Oben angekommen fahren wir über das Würzjoch, ebenfalls ein Muss in den
Dolomiten. Er ist nicht so beeindruckend, da die Berge nicht ganz so hoch sind,
aber die Aussichten, nach der engen grünen Strasse auf die Odlergruppe ist die
wunderbar. Zum Abschluss noch das enge Luesener Joch und wieder ist es Abend.

Es ist jetzt auch ein wenig Ruhe eingekehrt, da die anderen unserer Gruppe
schon heute morgen ihre Heimreise angetreten sind.

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Tag 5 - Tour 3

Rund um das Penser Joch und Ritten, Sarntaler Alpen und das Eissacktal

San Vigil – Lorenzo – Mühlbach – Aicha rechts Richtung Sterzing
Durch das Eissacktal bis kurz vor Sterzing, dann links Penser Joch
Richtung Sarentino – 3km vorher links Abstecher Lago Valduro und Retour
Sarentino weiter Richtung Bozen bis Osteria del Turista (zum Touristen)
Links Richtung – Vanga/ Wangen – Auna di Sopra – Collalbo/ Klobenstein –
Kurz vor Collalbo, bzw. Ortsanfang links Abstecher Schwarzwaldseespize
(Aussichtspunkt 2070m nach ca. 10 – 15km erreicht, Höhendifferenz 900m!)
Die Strecke Retour bis Collalbo/ Klobenstein, weiße Straße bis Feldthurns/
Velturno- rechts Villnößtal – In San Pietre/ Sankt Peter rechts Abstecher zur Zanser Alm? Zurück Richtung Kofel Joch – am Würzjoch links Lüsener Joch - San Vigil

Wieder mal ein Tag voller Kurvenorgien. Hier kannst Du keine 20 Meter
geradeaus fahren. Heute wollen wir alles was wir sehen und schon gesehen
haben noch einmal so richtig verinnerlichen.
Weil es gestern so schön war, fahren wir am Kofel- Joch noch schnell einmal
die Strecke bis Luesen und Retour.
Seit gestern hat das lange Wochenende angefangen, Donnerstag war Feiertag. Aus diesem Grund sind die großen Pässe total überlaufen sind. Es ist uns gestern nicht so aufgefallen, da wir nur auf kleinen und kleinsten Strassen unterwegs waren, aber heute auf dem Penser Joch war der Teufel los.

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So, die Woche ist um. :-(


Heute, Samstag gibt es zum Abschied noch einmal bei herrlichem
Sonnenschein die Sellarunde.
Von dort aus auf kleinen Strassen Richtung Kroatien, um uns 2 Wochen zu erholen.
Jetzt im nachhinein weiß ich, dass wir auch nicht mehr sehr viel fahren. Es war mit über 30 Grad viel zu heiß.
Da wir aber viele Kilometer gemacht haben, tut die Entspannung auch gut.
Viel Schwimmen, schnorcheln, tauchen und Wasserski, so geht es auch!!!!!

Den Heimweg 2 Wochen später, machen wir via Autoreisezug Rijeka –
Düsseldorf, einfacher geht es nicht.
Eigenes Abteil, kroatischen Wein vom Bauernhof im Koffer, dazu Schinken aus Südtirol!!!
So hat die Heimreise Stil!!!!

Und wir freuen uns schon auf unsere nächsten Touren!!!!

 

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