Tour 1:

Los Cancajos – El Paso – L`los Lamos – Süden - Los Cancajos

Nach dem Ort San Isidro geht es hoch zur Cumbre, aber vorher bestaunen wir einen uralten Drachenbaum in San Isidro. In zahlreichen Serpentinen schlängelt sich die Straße aufwärts, die Vegetation wird durch mächtige Kastanienbäume bestimmt.

Auf etwa 1500m Höhe gelangen wir zum Refugium El Pinar, ein im dichten Wald liegender wunderschöner Picknickplatz.

In weiteren Kurven gelangen wir bis El Paso und von hier durch Schlackenfelder nach Los Llanos. Ein Abstecher von Tazacort zum Puerto Tazacorte lassen wir uns nicht entgehen. Hier gibt es den größten Fischereihafen der Insel, ein Meerwasserschwimmbad. Die Geschichte von La Palma beginnt genau hier.

Über den Ort Puerto Naos, welcher nichts Besonderes bietet, machen wir einen Abstecher nach El Remo, einer der wenigen Badeorte der Insel. Den gleichen Weg retour wenden wir uns in Los Llanos links in Richtung Süden.

Schon nach wenigen Kilometern, in der Nähe von Todeque, treffen wir auf das riesige Schlackenfeld des Vulkans San Juan, der bei seinem letzten Ausbruch 1949 die ganze Gegend mit Lava überschwemmte. Die skurrilen Formen erinnern an geflochtene Zöpfe. Manche bilden eine richtige Wand.

Hinter Las Manchas ( hier gibt es ein wunderschönes Mosaikkunstwerk zu bestaunen: beschildert, Plaza La Glorieta, wenden wir uns nach rechts auf die einsame und kurvenreiche LP2

Nach rechts haben wir einen fantastischen Ausblick auf den Ozean, bei schönem Wetter bis El Hierro und La Gomera. Weiter sehen wir Bananenplantagen, Wein, Lavafelder, Eukalyptusbäume.

Im Süden sehen wir schon von weitem den Krater des Vulkans San Antonio. Vor diesem ist ein gebührenpflichtiger Parkplatz, von dem aus man zum Kraterrand hochsteigen kann. Versucht starke Winde!

Wir fahren zurück bis Fuentcaliente und wenden uns Richtung Faro (Leuchtturm) Nach ungefähr 6km führt rechts eine Piste zum Vulkan Teneguia. Hier sind am Kraterrand die Felsen noch so hieß, dass man sich die Hände verbrenne kann.

Auf der Weiterfahrt zu den Leuchttürmen quert man noch einmal die Lavaströme. Sie haben sich bis in den Ozean geschoben und die Insel vergrößert.

Nachdem wir unsere Südspitzenrundfahrt beendet haben und wieder in Fuencaliente angekommen sind halten wir uns dort links in Richtung Santa Cruz.

Ein Teil des Weges ist eine wahre Ödniss, sie trägt den Namen Monte de Luna zu Recht.

 

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