Lesbos September 2008
 

Endlich wieder Urlaub!!

Nach einer ausgiebigen Feier zum 50. Geburtstag des weltbesten Ehemanns und Motorradfahrers, fliegen wir in am 3.9.2008 zur drittgrößten griechischen Insel Lesbos.

Als echte Griechenlandfans, wir bereisten Griechenland in den letzten 20 Jahren bereits fünfmal mit unserem Motorrad, freuen wir uns auf dieses Ziel ganz besonders.

Die Vorbereitung war einfach: Flug gebucht, Hotel über Internet ausgesucht und über eine englische Agentur gebucht, da es in Deutschland nicht angeboten wird. Taxitransfer auf der Insel vom Flughafen zum Hotel ebenfalls von zu Hause gebucht und genau so sind wir auch mit dem Motorrad verfahren.

Eine BMW gab es nicht, aber eine Yamaha Tenere 660 hat sehr gute Dienste geleistet. Letztendlich stellte sich auch heraus , dass es die bessere Wahl war, da wesentlich leichter als die von uns so geliebte BMW GS, aber dazu später mehr.

So, nun sind wir also hier, und wir wollen nach einem ruhigen, entspannenden Strandtag endlich die Insel erkunden.

Lesbos ist zwar die drittgrößte Insel, aber wir haben das Motorrad für 2 x 3 Tage, so dass dazwischen einige Strandtage liegen, auch das stellt sich zum Schluss als weise Entscheidung heraus.

Unser Standort ist Skala Kallonis, am gleichnamigen Golf. Dieser zentrale Standort eignet sich hervorragend um die ganze Insel zu befahren. In unmittelbarer Nähe sind Salinen und beim vorbeifahren glaubten wir unseren Augen nicht trauen zu können. In den Salinen brüten hunderte Flamingo`s. Der Golf von Kalloni ist sowieso ein Vogelparadies und zieht sehr viele Birdwatcher an.

Unsere Hotelwahl fällt auf das Kalloni 2 in Scala Kallonis.
Es ist ein gepflegtes 3* Hotel welches nur durch eine kaum befahrene Strasse vom Strand getrennt ist. Natürlich mit Pool und umgeben von einem sehr schönen, gepflegten Park.
Zum Ortszentrum sind es ca. 600m. Zu den nächsten Restaurants ca. 150m.
Als Fans der griechischen Küche haben wir nur Übernachtung mit Frühstück gebucht, so dass wir uns mittags und abends in den Tavernen des Ortes "austoben" können :-)

Als Kartenmaterial haben wir eine 1:70000 griechische Karte gewählt, aber hier heißt es aufpassen, die weiß eingezeichneten sind in der Regel nicht asphaltiert und oft in erbärmlichem Zustand!!! Ebenso abenteuerlich sind die Ortsdurchfahrten in den kleinen Bergstädtchen!!! Die Straßen??? Nur Kopfsteinpflaster, maximal 1,5 Meter breit mit irren Kehren und rauf und runter!!! Die Häuser stehen dermaßen eng zusammen, das mitunter die Straße von Hauseinfahrten nicht zu unterscheiden sind!!!!

 

Startseite                              Die Touren im Einzelnen                                 Links zur Tour